gemeinsam lernen, gemeinsam gestalten, gemeinsam mehr erreichen
Hier dreht sich alles um Globales Lernen:
Material
Handverlesene Materialien für Globales Lernen:
Konsumplaner. Interaktiver H5P-Kurs zu nachhaltigem Konsum (Kleidung)
Eine Schülergruppe des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Alfons Goppel (TH/I 12) hat im Rahmen des Religionsunterrichts diesen Konsumplaner entwickelt, um nachhaltigeren Konsum – speziell bei Kleidung – zu reflektieren und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Der Kurs soll interaktiv genutzt werden
„Zukunft! Durch Ausbildung!“ Ein EduEscape zur Misereor-Fastenaktion 2026
EduEscape-Game zur Misereor-Fastenaktion: Berufsausbildung und Zukunftschancen in Kamerun
LichtMomente im Advent
„Lichtmomente“ ist eine offene Sammlung spiritueller Impulse, die Alltagserfahrungen, Glauben und persönliche Reflexion miteinander verbinden. Die Materialien laden niedrigschwellig zu kurzen Momenten des Innehaltens, Nachdenkens und Austauschs ein.
Menschen
Leute und Netzwerke für Globales Lernen:
BtE
BtE
Globales Lernen mit BtE auch Online
Globales Lernen mit BtE und unseren qualifizierten Referentinnen ist auch aktuell möglich. Wir können ein breites Themenspektrum und eine Vielzahl unserer Bildungsveranstaltungen online als Workshops anbieten. Gerne können Sie über die Referentinnensuche gezielte Anfragen an uns richten.
religlobal
religlobal
Eine Fachstelle für Globales Lernen. Globales Lernen ermöglicht es Schüler:innen, sich die Komplexität der globalen Vernetzung zu erschließen, Orientierung zu finden und Handlungsmöglichkeiten zu entdecken. Und das in Bezug auf die großen Themen unserer Zeit: Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, Frieden und Migration.
Aus dem Reliverse
Rike Linz
| Rike Linz |
Hello ins fediverse!
Ich bin #neuhier und sehr neugierig – freue mich auf Austausch zu allem, was das Leben liebenswert macht – besonders über die Gestaltung von Orten und Räume, die Begegnung und Verbundenheit, Lernen und Entwicklung ermöglichen.
#deepskills
#WirkSamen
#BNE
Fachportal Pädagogik
| Fachportal Pädagogik |
Der beim wbv erschienene Band bündelt Forschung und Praxis in drei Teilen: theoretische Modellierungen und Voraussetzungen, Good-Practice-Formate sowie Befunde zur Wirksamkeit. Beschrieben werden u. a. die Materialnutzung sowie Lehr-/Lernformate, die partizipative Projekte, Wettbewerbe, problembasiertes Lernen und Service Learning umfassen – mit Methoden wie Design Thinking, Effectuation oder Prototyping.
https://www.wbv.de/shop/Lehrkraeftebildung-fuer-nachhaltige-Entwicklung-I79042
#BNE #Lehrkräftebildung #Lehrerbildung
Fachportal Pädagogik
| Fachportal Pädagogik |
Wie #Lehrkräfte Veränderungen in Gang setzen
im Rahmen des Projekts „Teachers as Changemakers“ der Unis Würzburg und Bamberg ist der Sammelband „Lehrkräftebildung für nachhaltige Entwicklung. Bildung für nachhaltige Entwicklung und Social Entrepreneurship Education verknüpfen“ erschienen.
Er bündelt konzeptionelle Entwicklungen und zeigt auf, wie #BNE und Social Entrepreneurship Education systematisch miteinander verschränkt werden können.
https://idw-online.de/de/news866960
#Lehrkräftebildung
nb
| nb |
Ebenso stellte ich heraus, dass das „Einfach Ausprobieren“-Narrativ bei genKI fatal ist: denn es verkennt den Umstand, dass kommerzielle Anbieter wie OpenAI, Google, Microsoft und Co. alles dafür tun, die User nicht sehen zu lassen, was hinter ihren KI-Anwendungen im „Maschinenraum“ passiert. Es geht daher darum, nicht nur die offensichtlichen Schattenseiten von genKI wie Täuschung (Halluzination, Diskriminierung, Desinformation, Deep Fakes), Datenschutz- oder Urheberrechtsverletzungen zu thematisieren, sondern auch über die unsichtbare Arbeit, den digitalen Kolonialismus und Ressourcenverbrauch hinter genKI zu sprechen und in den Dialog zu gehen.
Bibliotheksbeschäftigte haben die Möglichkeit, sich ethischen KI-Vermittlungskonzepten mit Nutzungsabwägungen zuzuwenden, die auch ein NEIN als Option zur Nutzung von genKI als legitime Option zulassen. Dass es solche gibt, habe ich an zwei Beispielen aufgezeigt, eines aus dem Bibliothekssektor, das andere aus dem Bereich gemeinwohlorientierter NGOs. Ebenso bin ich auf den Fall eingegangen, wie mit der Nutzung von genKI umgegangen werden könnte, sofern sie nach kritischer Abwägung doch eingesetzt werden soll. Dabei war es mir wichtig, auch hervorzuheben, dass gängige Ansätze wie ressourcenschonende Nutzung (Small Language Models, lokaler Betrieb auf eigener Hardware etc.) und „datensouveräne“ KI (Firmen oder Betrieb in der EU) keine automatische Garantie dafür sind, ethischer oder klimafreundlicher zu sein.
Die Folien zum Ideen-Café „KI und Nachhaltigkeit“ von Argie und mir stehen bereits frei und nachnutzbar auf Zenodo zum Download:
https://doi.org/10.5281/zenodo.18659685
https://doi.org/10.5281/zenodo.18622742
Das Ideen-Café fand zu meiner Begeisterung erstmals auf der BigBlueButton-Instanz von @wechange statt und hat auch der größeren Anzahl an Teilnehmenden (ca. 60 Anwesende bei über 100 Anmeldungen) tapfer standgehalten. Eine Videoaufzeichnung wird das Netzwerk Grüne Bibliothek noch auf seiner Website bereitstellen (abzüglich meines Teils, weil ich mit einer Veröffentlichung im frei-zugänglichen Internet nicht selbst KI-Trainingsmaterial werden will): https://netzwerk-gruene-bibliothek.de/ideen-cafe-gruene-bibliothek/
Aus dem anschließenden Austausch mit den Kolleg*innen aus ÖBs und WBs war deutlich der Wunsch nach Vernetzung und praktischer Umsetzung ethischer KI-Konzepte in #Bibliotheken herauszuhören. Ich freue mich daher sehr, dass das Netzwerk Grüne Bibliothek als erste bibliothekarische Organisation inzwischen den „Code of Conduct Demokratische KI“ des @D64eV unterzeichnet hat (https://demokratische-ki.de) und sich damit aus freier Entscheidung zu einer sozial- und klimaverträglichen KI-Nutzung verpflichtet hat.
Außerdem bin ich in guter Hoffnung, dass sich in Zukunft weit mehr Bibliotheken und Bibliotheksorganisationen dem ethischen Umgang mit KI zuwenden. Die großem KI-Firmen zeigen uns mittlerweile jeden Tag aufs Neue, wie sehr sie die Mehrheit der Menschen missachten, sei es durch das Ignorieren von digitaler Selbstbestimmung und Rechten an eigenen Inhalten, das aggressive KI-Crawling zu Lasten unserer Informationsinfrastruktur, die Ausbeutung von Datenarbeiter*innen und unserer planetarischen Ressourcen oder die verursachte Chipkrise, die wir jetzt alle als Endverbraucher*innen in Form von massiv überteuerten Elektronikgeräten wie PCs, Laptops und Smartphones zu tragen haben werden.
#GenerativeKI #Klimawandel #Klimaschutz #SDGs #BNE #LLMs #ChatGPT #KIinBibliotheken
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Mapstories ist ein digitales Tool, mit dem Nutzer:innen ab 13 Jahren interaktive Geschichten auf einem Globus erzählen können. Durch die Einbindung eigener Medien und Inhalte von Plattformen wie YouTube oder Google Street View lassen sich globale Zusammenhänge anschaulich darstellen – ideal für Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Kompass Medienbildung und Nachhaltigkeit
Kompass Medienbildung und Nachhaltigkeit
Du arbeitest medienpädagogisch? Du möchtest wichtige Aspekte von Nachhaltigkeit und BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) einbeziehen? Der Kompass bietet dir 5 Perspektiven an und nimmt dich durch einen Reflexionsfragebogen an die Hand.
Konsumkrimi mit H5P
Konsumkrimi mit H5P
Der Konsumkrimi ist eine Bildungseinheit, die von Christian Pfliegel (E-Learning-Entwicklung bei Mission EineWelt) und vom Referat Entwicklung und Politik bei Mission EineWelt, für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit entwickelt wurde.
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